MapEdit ALKIS-Import
Einleitung
Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur Konfiguration und Verwendung des MapEdit ALKIS-Import.
Der zusätzliche Map3D ALKIS-Import ist ausschließlich für die AutoCAD Map3D in Verbindung mit MapEdit und einer Oracle-Datenbank vorgesehen und hat keine technischen Gemeinsamkeiten mit dem MapEdit ALKIS-Import.
Der MapEdit Import funktioniert unabhängig von Map3D und ist vollständig in die MapEdit Plattform Technologie integriert. Neben der damit verbundenen Vorteilen wie z.B. Import-Geschwindigkeit, wurde dieser auf eine komplett neue, moderne Basis gestellt:
- Verwendung von PostGIS als Datenbank.
- Die Steuerung des Imports erfolgt durch ein eigenes .NET 8-Programm.
- NAS-Operationen (Delete, Replace, Update) werden nach dem Einspielen einer Datei direkt im .NET-Programm behandelt – Trigger werden dabei nicht verwendet.
- Über ein PostRun-Verfahren erfolgt die Aufbereitung der Darstellung sowie die Erstellung von Hilfstabellen (z. B. für Eigentümerdaten und Suchfunktionen).
Die Dokumentation zur Installation finden Sie hier
Für die Erstellung des ALKIS-Datenmodells in PostGIS werden SQL-Skripte aus dem Open-Source-Projekt norGIS ALKIS-Import verwendet.
Projektseite: norBIT github
Das Projekt wird unter der GNU General Public License Version 2 (GPLv2) bereitgestellt. Die Urheberrechte an den verwendeten Komponenten verbleiben bei den jeweiligen Rechteinhabern. Die zugehörigen Lizenz- und Copyright-Hinweise werden zusammen mit der Software bereitgestellt.
Zusätzlich nutzt diese Software das Werkzeug ogr2ogr aus dem Open-Source-Projekt GDAL (Geospatial Data Abstraction Library) zur Verarbeitung und Konvertierung von Geodaten. ogr2ogr wird als eigenständiges Programm aufgerufen und dient der Übernahme und Transformation geographischer Datenformate.
Projektseite: GDAL
GDAL wird unter einer MIT/X-MIT Open-Source-Lizenz veröffentlicht. Die entsprechenden Lizenzinformationen und Urheberrechtsvermerke der GDAL-Entwickler werden im Rahmen der Softwarebereitstellung berücksichtigt.
Konfiguration
Nach Abschluss der Installation liegt unter dem Installationspfad folgende Ordnerstruktur vor:

Import der Schablone
Zunächst muss das für den Import benötigte Datenmodell im MapEdit AppBuilder eingespielt werden.
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Öffnen Sie den AppBuilder und navigieren Sie zum Reiter Datenmodell Vorlagen.

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Klicken Sie anschließend auf Importieren und wählen Sie das Vorlagenmodell aus.
Die benötigte .datamodel-Datei finden Sie im Ordner Template Ihrer Installation.
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Nach dem Import erscheint das Datenmodell in der Übersicht.

Die in der Datenmodellvorlage definierten M_Tabellen enthalten nach dem Import aufbereitete Daten, die für die Darstellung und die Auskunft in MapEdit benötigt werden. Beim Import werden ein Großteil der Tabellen dynamisch erzeugt. In den M_Tabellen erscheinen ausschließlich Objekte aus den Modelldaten DLKM und DKKM 1000.
Bei einem zukünftigen MapEdit-Update kann das Datenmodell automatisch aktualisiert werden.
Eigene Views sollten daher ausschließlich auf Basis der M_Tabellen erstellt werden.
da sonst selbst erstellte Views verloren gehen können, sofern sie nicht auf M_Tabellen basieren.
Erstellen der Datenbankverbindung
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Wechseln Sie in den Reiter Datenbanken → Verbindungen Und klicken Sie auf die Schaltfläche Neue Datenbank erzeugen Wählen Sie im Anschluss Postgre aus.

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Tragen Sie im sich öffnenden Fenster die Verbindungsparameter zu Ihrer PostgreSQL-Installation ein.

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Im Anschluss werden Sie aufgefordert, einen Benutzernamen für Ihre neue Datenbank sowie das gewünschte Koordinatensystem anzugeben.
Bei Bedarf können Sie hier auch ein Encoding festlegen.
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Danach erscheint die Abfrage, ob der Datenbank ein Datenmodell hinzugefügt werden soll.
Bestätigen Sie diese Abfrage mit JA.
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Wählen Sie im nächsten Schritt Ihr zuvor importiertes Datenmodell aus.

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Es folgen zwei Sicherheitsabfragen, ob Sie den Vorgang wirklich durchführen möchten.
Bestätigen Sie beide mit Klick auf JA.

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Abschließend öffnet sich automatisch der Ordner Datastructurelog.
Dort finden Sie die Log-Datei der soeben durchgeführten Zuweisung.
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Ihre fertig initialisierte Datenbank finden Sie nun im Reiter Datenbanken → Verbindungen.

Verzeichnis anlegen
Navigieren Sie in Ihrem ALKIS-Import Installationspfad zu: C:\MapEdit Alkis\Alkis.Data
Erstellen Sie in diesem Ordner eine Kopie des Ordners OrdnerVorlage.

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Benennen Sie die zuvor erstellte Kopie des Ordners um.
In diesem Beispiel verwenden wir den Namen ALKIS-TEST.
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Navigieren Sie in Ihrem neuen Ordner in den Unterordner NAS.

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Legen Sie hier Ihre zu importierenden NAS-Dateien ab.

Hier werden auch Ihre NBA-Daten abgelegt.
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Wechseln Sie im Anschluss wieder in den Ordner: C:\MapEdit Alkis\Alkis.Data Erstellen Sie dort eine Kopie der Datei: appsettings.json.example.

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Benennen Sie die Kopie in appsettings.json um und bestätigen Sie den Windows-Hinweis mit Ja.

Einlesen von NBA-Daten
Im Normalfall (keine sauberen Daten oder z.B. mehrere Gemeinden):
- Abgabe in Unterordner entpacken
- Import durchführen
- Unterordner löschen
- Mit nächster Abgabe weiter bei Schritt 1
Gzip-Dateien müssen nicht entpackt werden (jede Datei der Abgabe einzeln mit gzip gepackt).
Dann (und nur dann), wenn es sich bei der Abgabe um 100 % saubere NBA-Daten handelt, können alle Dateien in Unterordner des NAS-Ordners entpackt werden. Das Programm sortiert dann selbst.
Anpassung der Konfigurationsdatei appsettings.json
Öffnen Sie die Datei appsettings.json mit einem Editor Ihrer Wahl.
Beispielkonfiguration für einen Import
{
"Serilog": {
"MinimumLevel": "Debug"
},
"Configurations": [
{
"Name": "ALKIS-TEST",
"Ogr2ogr": "C:\\MapEdit Alkis\\Programm\\Runtime\\bin\\ogr2ogr.exe",
"GDAL_DRIVER_PATH": "C:\\MapEdit Alkis\\Programm\\Runtime\\apps\\gdal\\lib\\gdalplugins",
"PROJ_LIB": "C:\\MapEdit Alkis\\Programm\\Runtime\\share\\proj",
"Folder": "C:\\MapEdit Alkis\\Alkis.Data\\ALKIS-TEST",
"Database": "alkis_test",
"Username": "IhrUsername",
"Password": "IhrPasswort",
"Host": "192.168.0.1",
"ForceOverwrite": "No",
"OnlyPostRun": "No",
"DefaultCommandTimeout": "300"
}
]
}
Passen Sie folgende Werte an Ihre Umgebung an:
- Name - Hier bestimmen Sie den Namen, der später in der.bat Datei angesprochen wird um den Import zu starten
- Folder - Hinterlegen Sie den Ordnerpfad in dem Sie Ihre zu importierenden ALKIS-Daten abgelegt haben
- Database - Geben Sie den Namen Ihrer Datenbankverbindung an
- Username - Benutzername der Datenbankverbindung
- Password - Passwort der Datenbankverbindung
- Host - Geben Sie die IP Ihrer Datenbankverbindung an
Wenn der Port Ihrer Datenbankverbindung nicht dem Standardport: 5432 entspricht ergänzen Sie in der JSON: "Port": "IhrPort"
Ihre Host Adresse finden sie z.B. durch Ausführen des Befehls ipconfig /all im cmd
Wenn Sie wünschen, dass Ihre bisherigen ALKIS Einträge in der Datenbank gelöscht und mit dem auszuführenden Import überschrieben werden setzen Sie den Wert "ForceOverwrite": "Yes"
Führt ausschließlich den zweiten Verarbeitungsschritt (PostRun) aus – nützlich, wenn Daten bereits geladen sind, jedoch Darstellung, Eigentümerzuordnung oder Hilfstabellen erneut aufgebaut werden sollen.
Jeder Befehl, der von PostgreSQL verarbeitet wird, unterliegt einem DefaultCommandTimeout. Läuft dieser ab, wird der Befehl abgebrochen und es erscheint die Fehlermeldung: Exception while reading from stream...
Beim Auftreten dieser Meldung kann der Wert in der JSON erhöht werden, um den Timeout zu vermeiden. Die Einheit ist Sekunden.
Beispielkonfiguration für mehrere Importe
{
"Serilog": {
"MinimumLevel": "Debug"
},
"Configurations": [
{
"Name": "GDAL",
"Ogr2ogr": "C:\\MapEdit Alkis\\Programm\\Runtime\\bin\\ogr2ogr.exe",
"GDAL_DRIVER_PATH": "C:\\MapEdit Alkis\\Programm\\Runtime\\apps\\gdal\\lib\\gdalplugins",
"PROJ_LIB": "C:\\MapEdit Alkis\\Programm\\Runtime\\share\\proj"
},
{
"Name": "Datenbankserver",
"Extends": "GDAL",
"Host": "192.168.11.91"
},
{
"Name": "ParameterStd",
"Extends": "Datenbankserver",
"ForceOverwrite": "No",
"OnlyPostRun": "No"
},
{
"Name": "ParameterOW",
"Extends": "ParameterStd",
"ForceOverwrite": "Yes"
},
{
"Name": "bawue",
"Extends": "ParameterStd",
"Folder": "C:\\MapEdit Alkis\\Alkis.Data\\testdaten_bawue",
"Database": "alkis_bawue",
"Username": "postgres",
"Password": "123"
},
{
"Name": "bayern",
"Extends": "ParameterStd",
"Folder": "C:\\MapEdit Alkis\\Alkis.Data\\bayern",
"Database": "alkis_bayern",
"Username": "postgres",
"Password": "123"
}
]
}
Mit dieser Struktur können Sie mehrere Importverzeichnisse und Datenbanken innerhalb einer einzigen Konfigurationsdatei verwalten.
Konfiguration der .bat Datei
- Wechseln Sie in den Ordner:
C:\MapEdit Alkis\Programm
- Erzeugen Sie eine Kopie der Template-Datei Start Bawue.bat. Geben Sie der Kopie einen Namen, den Sie frei vergeben können, z. B.:
Start ALKIS-TEST.bat

- Öffnen Sie die neue .bat-Datei mit einem Editor und tragen Sie hinter -c den in der JSON vergebenen Namen ein.
@echo off
C:
cd "C:\MapEdit Alkis\Programm\bin"
rem dir
"MapEdit Alkis.Exe" -f "C:\MapEdit Alkis\Alkis.Data" -c ALKIS-TEST
pause
Speichern Sie die Änderung.
Verwendung des Imports und Darstellung der Daten
Import durchführen
Die benötigten Konfigurationen sind nun abgeschlossen. Sie können den Import mit einem Doppelklick auf die erstellte .bat-Datei starten.
Es öffnet sich ein Fenster, in dem der Fortschritt angezeigt wird. Nach kurzer Wartezeit ist der Import abgeschlossen. Schließen Sie das Fenster mit einem Klick auf eine beliebige Taste.

Wenn Differenzdaten eingespielt werden sollen, legen Sie diese einfach ebenfalls im NAS-Ordner ab.
Das Importprogramm erkennt automatisch, welche Daten bereits vorhanden sind, und verarbeitet ausschließlich die neuen bzw. geänderten Datensätze.
NBA-Daten müssen eine eindeutige Profilkennung sowie klar unterscheidbare Datumsangaben aufweisen.
Falls beim Import Fehler auftreten, finden Sie die Log-Datei unter:
C:\MapEdit Alkis\Alkis.Data\ALKIS-TEST\Log
Der Import ist nun abgeschlossen.
Nach dem ersten Import und nach jedem Neuanlegen der Struktur ("Force overwrite") MUSS die Tabellenstruktur im AppBuilder neu eingelesen werden. Ansonsten werden beim Bildaufbau nicht alle Tabellen gefunden.

Datenverbindung im Darstellungsmodell
Öffnen Sie den AppBuilder und wechseln Sie in den Reiter Datenbanken → Umleitungen.
Erstellen Sie eine neue Umleitung names XRT_ALKIS und bestätigen Sie mit Klick auf OK.

Fügen Sie dem gewünschten Projekt die entsprechende Datenbankverbindung hinzu und speichern Sie die Konfiguration mit einem Klick auf den Speichern-Button in der unteren rechten Ecke des AppBuilders.

Formulare
Im Anschluss importieren wir die benötigten Formulare der ALKIS-Daten.
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Wechseln Sie im AppBuilder zum Reiter Formular Designer.
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Wählen Sie Ihre Datenbankverbindung aus und klicken Sie unter Importieren auf Formulare importieren.

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Es öffnet sich der File-Explorer. Navigieren Sie in Ihrem ALKIS-Import Installationsordner zum Template-Ordner und wählen Sie die Datei MAPEDIT_ALKIS.dialogs aus:
C:\MapEdit Alkis\Template
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Im darauffolgenden Dialog können Sie mit Klick auf die unten links gelegene Checkbox alle Formulare auswählen. Bestätigen Sie mit OK.

Suchen
Auch für die Suchen können Sie als ersten Anhaltspunkt die mitgelieferte Vorlage importieren. Diese können Sie anschließend nach Ihren eigenen Wünschen anpassen. Die Vorlagendatei umfasst die gebräuchlichsten ALKIS-Suchfunktionen (Gemarkung, Flurstück, Gemeinde usw.) und dient als vollständige Grundkonfiguration.
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Wechseln Sie im AppBuilder zum Reiter Suchen → Standard.
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Klicken Sie auf Importieren und wählen Sie aus Ihrem Vorlagenordner die Datei MAPEDIT_ALKIS.sod aus.


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Sie haben nun erfolgreich die Standardsuche importiert.

Versionen
Vom MapEdit ALKIS Import gibt es zwei Versionen:
- MapEdit ALKIS Import (kostenpflichtig)
- MapEdit ALKIS Import Community Edition (kostenfrei)
MapEdit ALKIS Import
Der MapEdit ALKIS Import ist eine Benutzeroberfläche für den Import und Verarbeitung von ALKIS-Daten in MapEdit.
Funktionsumfang
- NAS ALKIS-Import für MapEdit PostGIS-Datenbanken
- Import von Bestandsdaten und Differenzdaten (NBA-Verfahren)
- Erweitertes ALKIS-Datenmodell auf Basis der GeoInfoDok 7.1
- Erweiterungen des MapEdit-Datenmodells durch zusätzliche Views, Tabellen und Formulare
- Basis-Darstellungsmodell für die Visualisierung von NAS-Daten in MapEdit Professional und MapServer
- Benutzeroberfläche zur Steuerung von Import- und Fortführungsprozessen
- Automatisierte Import- und Aktualisierungsroutinen
- Unterstützung von Erstimporten und laufender Datenfortführung
Voraussetzungen
Für den Betrieb von MapEdit ALKIS Import werden benötigt:
- Aktuelle Version von MapEdit Server
- Gültige MapEdit Server Lizenz
- PostgreSQL mit PostGIS-Erweiterung
- Bereitstellung von ALKIS-Daten im NAS-Format
Community Edition
Für Anwender, die ausschließlich einen ALKIS-Datenimport nach PostgreSQL/PostGIS benötigen, steht die MapEdit ALKIS Import Community Edition zur Verfügung.
Funktionsumfang
- NAS ALKIS-Import für PostgreSQL/PostGIS
- Import von Bestandsdaten und Differenzdaten (NBA-Verfahren)
- Kostenfreie Nutzung
- Basierend auf Open-Source-Komponenten und etablierten GIS-Technologien
Einschränkungen gegenüber der Vollversion
Die Community Edition enthält ausschließlich die Importfunktionalität und bietet insbesondere keine:
- Benutzeroberfläche für den Import
- Erweiterungen des ALKIS-Datenmodells
- Zusätzlichen Tabellen, Views oder Formulare
- Aufbereitung für ALKIS-Auskunfts- und Fachanwendungen
- Darstellungsmodelle für MapEdit oder MapServer
- Integration in die MapEdit-Plattform
- Support, Hotline oder Anspruch auf Updates
Die Community Edition importiert die ALKIS-Daten in eine PostgreSQL/PostGIS-Datenbank und dient damit als reine Grundlage für eigene Auswertungen und Weiterverarbeitungen.
Bereitstellung
Die Community Edition wird nicht als öffentlicher Download angeboten. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unseren Support. Wir stellen die Community Edition auf Anfrage gerne zur Verfügung.